Weingut Georg Sohlbach öffnete im Rahmen des Kiedricher Höfefest am 10. Juli seine Pforten für Opera et Cetera

 

Das war eine herzliche Begrüßung und auch für Opera et Cetera eine Premiere.

Zum ersten Mal sind die Sängerinnen und Sänger in Kiedrich aufgetreten. Hier sind sie immerhin zuhause. Die Freude war auch beim Publikum groß. Eine super Stimmung und Fröhlichkeit durchströmten die Gäste im Weingut schon nach wenigen Takten Musik. Es wurde geschunkelt und mitgesungen, was Gott sei Dank momentan wieder möglich ist.

Die Musik von Opera et Cetera lud von Anfang an zum Schunkeln und Singen ein.

Das Willkommen mit „Cabaret“ läutete das Konzert ein, bevor es weiterging in gewohnter Manier mit Mozart, Puccini und Verdi.

Ebenso dieses Mal viele deutsche Titel, die unseren Ohren sehr bekannt sind. Mal abgesehen von „O Sole Mio“, nicht auf Deutsch, aber ein absoluter Ohrwurm, hörten wir an diesem lauen Sommernachmittag „Ein Freund, ein guter Freund“, „O mein Papa“ und „Ich küsse Ihre Hand Madame“, und ach – so viele Titel mehr wie die „Capri-Fischer“. Eigentlich hörten die Ohrwürmer gar nicht mehr auf.

Michael Blevins war für diesen Programmablauf verantwortlich. Alle Beteiligten einigten sich auf „ein wunderbares Programm“.

Langer Beifall, stürmischer Applaus, kurz: Standing Ovations, gefolgt von Zugaben waren an diesem frühen Sommerabend vorprogrammiert. Keith Ikaia-Purdy (Tenor), Elizabeth Winn (Sopran) und Pascal Mehl (Bariton) sah man die Freude am Singen bis zum letzten Zugabe-Lied an.

Zu guter Musik von begabten Sängerinnen und Sängern gehören im Rheingau Wein und Essen. Mit Wildbratwürsten und anderen leckeren Kleinigkeiten wurde der Hunger gestillt. Selbstverständlich in Begleitung des einen oder anderen Weines, routiniert angeboten im Weingut Georg Sohlbach in Kiedrich.

Es fehlte an nichts. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und glauben, unsere Gäste fühlten sich ebenfalls wohl, glücklich und beschwingt. Bestimmt ist so mancher mit einem Ohrwurm nach Hause gefahren, oder gelaufen 😉

Wir freuen uns auf das Weingut Georg Sohlbach und auf Sie, liebes Publikum, hoffentlich auch im nächsten Jahr.